Beziehungen/Beruf/Familie/
Ziele/Kommunikation/Balance/Energie​

Im Anfang war die pure Energie, der élan vitale (Bergson), der die Dinge gelingen lässt, Beziehungen mit Leichtigkeit speist, den Willen auf unerschütterlich Grund setzt und den Körper mit Kraft und Geschmeidigkeit im Leben hält. Diese gesunden Strukturen stehen uns allen grundsätzlich zur Verfügung.

Im Laufe des Lebens und besonders während unserer frühesten Kindheit ereilen uns jedoch Ereignisse, die die Seele nachhaltig beeinflussen. Existenzielle Grenzerfahrungen, wie Mangel an Liebe und Zuneigung, Gewalt, Unfälle, Krieg, Flucht und Entwurzelung, uvm. führen zu einer seelischen Spaltung. Diese wirkt aus dem Unbewussten auf alle Lebensbereiche. Der im Körper und Nervensystem abgespeicherte traumatische Schmerz engt die vitale Lebensenergie ein und somatisiert sich mit der Zeit.

Den Verlust unserer ursprünglichen Fülle kompensieren wir mit Überlebensstrukturen, die gleichzeitig unser Fortkommen und Grundbedürfnis nach Zugehörigkeit sicherstellen. Zu diesen Strukturen gehören unter anderem gelobte Charaktereigenschaften, wie Durchsetzungsvermögen, Disziplin, Ausdauer, Zielstrebigkeit, Belastbarkeit oder auch große Anpassungsfähigkeit.

​Problematisch werden diese Strukturen, die uns in der Regel sehr weit bringen dann, wenn sie nach vielen Jahren einseitig werden, oder sogar zwanghafte Züge aufweisen. Das, was uns das Fortkommen sicherte, und uns gegebenenfalls auch groß werden ließ, wird immer rigider und trägt so zur privaten oder beruflichen Krise bei.

Die Traumaarbeit im Coaching-Prozess führt zurück zu der vitalen Lebensenergie und heraus aus der erlebten Enge im Handeln und Sein. Dazu werden verschiedenste Formate und Methoden eingesetzt, die neue lebendige Perspektiven sichtbar machen können.

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